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Hund · · 3 Min. Lesezeit

Zahnpflege bei Hund und Katze – früh anfangen, dranbleiben

Ein Großteil der Hunde und Katzen zeigt ab dem dritten Lebensjahr Zahnprobleme. Mundgeruch ist dabei kein kosmetisches Thema, sondern meist das erste Warnsignal.

Gewöhnung in Etappen

Erst die Lefzen anheben lassen, dann den Finger, dann Zahnbürste oder Pflegegel. Jede Etappe positiv abschließen, auch wenn sie nur zehn Sekunden dauert.

Was hilft im Alltag

Die Reihenfolge der Wirksamkeit ist eindeutig.

  • Mechanische Reinigung wirkt am besten
  • Pflegegele und Zusätze unterstützen zwischen den Putzeinheiten
  • Kauartikel ersetzen die Reinigung nicht, verlängern aber die Wirkung

Wann zum Tierarzt

Bei starkem Mundgeruch, geröteten oder blutenden Zahnfleischrändern, Futterverweigerung oder einseitigem Kauen gehört das Tier in die Praxis. Bestehender Zahnstein lässt sich nicht wegputzen.

Hinweis: Die Beiträge geben allgemeine Pflegehinweise und ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei Krankheitsanzeichen wenden Sie sich bitte an Ihre Tierarztpraxis.

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